Preservation Alben und ihre Möglichkeiten
Es gibt viele Arten von Scrapbooks: große, kleine, bunte einfarbige,
und oft sind die Alben schon auf ein Thema festgelegt.
Bei den Preservation Alben von SEI hat man ein Grundalbum, welches
sehr gerade und einfach ist. Es gibt keine dicken Einbände, keine
aufwändige Schraubung und keinen hohen Preis. Sie kommen in
verschiedenen Farben und haben Schutzhüllen, die innen eingeheftet
sind.
Das ist nicht der richtige Rahmen für gute Fotos? Oh, doch, denn die
kleinen Wunder sind so verwandlungsfähig. Unser Design-Team
hat es ausprobiert!
Erstmal ein herzliches Dankeschön an Anja Steininger, sie ist diesmal
hier als Gast-Scrapperin unterwegs - schön dich dabei zu haben.
![]() |
|
![]() |
Bei dem ersten Album wurde wunderschönes, leicht metallisch
glänzendes Papier als Grundlage genommen. Darauf hat Anja ein
Stück strukturierten Cardstock aufgenäht - oben auf noch Chipboard
Buchstaben, die mit Stickles Glitter akzentuiert wurden. Und natürlich
die Fotos, die das Ganze persönlich machen. Ein Cover, dass sehr
abwechslungsreich wirkt, Tiefe hat und durch die vielen Lagen interessant
anzusehen ist.
Das zweite Preservation Album wurde ordendlich mit Stempelfarbe
"verschmutzt", da es zum Thema passt und das rot nicht so klar sein sollte.
Ein paar Metallecken, ein wenig Grungeboard (welches mit einem
Leafing Pen quasi vergoldet wurde) und schon ist ein besonderes
Albumcover gestaltet.
Bianka hat das Preservation Album richtig dolle distresst, da es
sich um ein Scrapbook mit dem Thema "Outdoor Fotos" handelt:
![]() |
![]() |
![]() |
Ist das nicht süß??
Die Dinos sind durch Basicgrey Clear Stamps entstanden, mit weißer
Stempeltinte, die wiederum mit durchsichtigem Utee (extra dickes
Embossingpulver) fixiert wurde. Ganz rau und dunkelrot kommen gestempelte
und mit Distress Embossingpulver embosste Blätter heraus. Da ist nichts
clean dran, und das ist doch schön...und wird Biankas Sohn mit Sicherheit
beglücken!!
Bei Regine kann man auch ein Unikat bewundern:
Alles echt:
echtes Holz (ein Echtholzfurnierrest), echter Sand (einem Vogel entwendet
vermute ich...), Farbe, um die Chipboard Buchstaben farblich zu verändern,
echte kleine Muscheln und die Flippflopps sind tatsächlich aus einem Foto
ausgeschnitten!
Damit der Sand so haften bleibt hat Regine mit einer Decoupaste gearbeitet.
... gestempelt hat Regine mit Staz-On, damit die Schrift auch bleibt.
Lustige Idee - habt ihr nun auch Lust bekommen aus einem einfachen,
unscheinbaren Scrapbook ein echtes Einzelstück zu machen?



.jpg)
.jpg)